Für Selbstständige und kleine Teams
KI im Marketing - mit Hirn statt auf Knopfdruck
KI macht Marketing schneller. Ob es auch besser wird, entscheidet das, was darunter liegt: Positionierung, Stimme, Strategie. Genau das ist mein Gebiet.
Die einen halten KI für die Lösung von allem. Die anderen wollen damit nichts zu tun haben. Ich stehe dazwischen und gehe es ganz pragmatisch an.
Ich nutze KI seit Jahren in meiner eigenen Arbeit und auch in Kundenprojekten, jeden Tag. Aber ich weiß auch, wo sie nichts verloren hat.
Denn KI ist nur das Werkzeug, mit dem es schneller geht. KI macht schlechtes Marketing nur schneller schlecht und gutes Marketing schneller gut. Wer keine Klarheit über Positionierung, Zielgruppe und Stimme hat, bekommt von KI mittelmäßigen Content in Rekordzeit. Die Maschine verstärkt, was Du reingibst, Substanz wie Beliebigkeit.
Du bleibst am Steuer
KI ist Werkzeug, nicht Ersatz. Sie übernimmt Routinen, liefert Rohfassungen, beschleunigt Recherche. Die Entscheidungen, also was gesagt wird, für wen, mit welcher Haltung, bleiben natürlich bei Dir.
Strategie zuerst, Tool danach
Bevor wir über Prompts und Tools reden, klären wir das Fundament: Wofür stehst Du, wen willst Du erreichen, was unterscheidet Dich? Erst dann wird KI zum echten Hebel.
Kein Hype, kein Fluff
Keine Tool-Flut, keine Buzzwords, kein „das musst Du jetzt unbedingt“. Sondern die paar Dinge, die in Deinem Business wirklich etwas bringen.
Du willst konkret mit KI in Deinem Marketing arbeiten? Dafür habe ich eine eigene Anlaufstelle gebaut:
