Warum ich Mentoring so klasse finde

Mentoring ist eine feine Sache. Nicht so eng wie ein Coaching oder eine Beratung, sondern eher so eine Art Wegbegleitung. Zu Beginn meiner beruflichen Laufbahn oder beim Übergang zwischen Studium und Beruf hätte ich mir eine Mentorin oder einen Mentor gewünscht. Einfach jemanden, der schon etliche Schritte weiter ist und mir Tipps, Feedback und ein paar hilfreiche Hinweise geben kann.

Woher der Begriff Mentor kommt

Nun hat es mich interessiert, woher der Begriff Mentor eigentlich kommt. Soviel war klar: Es muss aus dem Griechischen oder Lateinischen kommen. Wie immer, Wikipedia weiß Bescheid: Mentor kommt als Person in Homers Odyssee vor. Er kümmert sich während Odysseus‘ Abwesenheit um dessen Sohn und Hausstand. Die Göttin Athena schlüpft immer wieder in die Gestalt Mentors, um Odysseus in verschiedenen brenzligen Situationen beizustehen. Seit dem bezeichnet der Begriff Mentor einen „älteren, klugen und wohlwollenden Berater eines jungen Menschen“.

Mein Mentor seit vielen Jahren

Seit ich selbst Unternehmerin bin, habe ich einen Mentor an meiner Seite: Meinen früheren Chef. Er ist mittlerweile sozusagen Unternehmer in Rente. Ich schätze seit vielen Jahren den Austausch mit ihm. Wir telefonieren ein paar Mal im Jahr und plauschen darüber, was meine unternehmerischen Tätigkeiten so machen, wie es läuft und was ich plane. Seine Einschätzungen und Erfahrungen aus vielen Jahren als Unternehmer sind unglaublich wertvoll für mich. Und darüber hinaus freue ich mich immer riesig über sein echtes Interesse an meinen Unternehmungen. Er zeigt mir immer wieder, wie zeitlos unternehmerisches Denken ist und dass es Grundsätze gibt, die immer aktuell, wichtig und richtig sind. Dafür bin ich sehr dankbar.

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Darf eine Mentorin auch jünger sein?

Es gibt noch eine zweite – sehr junge – Mentorin an meiner Seite: Meine älteste Tochter (jetzt 14). Ihr Mentoring betreibt sie gar nicht bewusst und aktiv, sondern ich mentore mich selbst sozusagen heimlich durch Beobachten. Was ich von ihr lerne und was sie mir immer wieder (ganz unbeabsichtigt) zeigt: Wie ungezwungen und spielerisch man mit Videos, Selfies und Social Media umgehen kann.
Ich bin ja noch in der Generation aufgewachsen, wo man Fotos zum Entwickeln in die Drogerie brachte (oder selbst in der Dunkelkammer stand). Selfies gab’s in meiner Jugend quasi gar nicht. Und wenn ich mich dann zwei Wochen nach dem Urlaub auf einem einzigen Fotoabzug anschaute, hatte ich im Zweifelsfall die Augen zu oder guckte blöd.
Heute: Selfies in allen Lebenslagen, schnell ein Video an die Freundin verschicken, ratzfatz das Foto bearbeitet und als Status gepostet oder auch ein Live auf Instagram (auf Englisch!!) mit den Harry-Potter-Followern. Diese Selbstverständlichkeit und Natürlichkeit geht mir noch ab, aber – dank meiner wunderbaren Mentorin – werde ich immer besser. Kleine Randnotiz: Ich benutze in Social Media und in Chats jetzt sogar immer Emojis, denn ohne geht gar nicht, wurde mir gesagt.

Mentorennetzwerke nutzen

Vom Konzept Mentoring bin ich also aus eigener Erfahrung überzeugt. Ich wollte also gerne selbst als Mentorin meine Erfahrungen und mein Wissen weitergeben und jemandem zur Seite stehen. Daher bin ich ehrenamtliche Mentorin beim Netzwerk „MentorMe“. Seit Anfang des Jahres habe ich eine großartige Mentee, die ich beim Ausbau ihres Unternehmens und dem Umsetzen einer neuen Business-Idee begleiten darf. Das bringt mir wirklich großen Spaß und ich freue mich immer wie Bolle, wenn sie voller Tatendrang und mit wertvollen Erkenntnissen aus unseren Mentoring-Sessions geht.


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